|

Theater auch für die Kleinen
Im kommenden Winter werden wir einen oft geäusserten Wunsch unserer Zuschauer und Zuschauerinnen erfüllen" Theater auch für die Kleinen machen". Mit Augusto und Pimpinella wollen wir ganz bewusst Kinder ab 4 Jahren ansprechen. Augusto und Pimpinella ist eine Geschichte für Kinder ab dem ersten Kindergartenalter und für sonstige "Dreikäsehochs", die die Welt des Theaters kennen lernen wollen. Augusto und Pimpinella sind zwei "grosse Kinder", die einfach nur eines wollen: Geschichten spielen, Musik machen und ihrer Phantasie freien Lauf lasen....Das geht natürlich nicht immer ganz ohne Unstimmigkeiten - wie im richtigen Leben auch. Der Eine weiss es besser als die Andere und Recht hat halt auch einmal derjenige, der die längere Zunge hat. Aber nicht die herausgestreckte Zunge gibt recht, sondern diejenige die mit dem Meterstab gemessen die Längste ist. So einfach ist das manchmal.....oder wenn es immer so einfach wäre. Die Autorin hat eine absolut kinderehrliche Geschichte mit feinfühligen und auch "träfen" Dialogen geschrieben. Sie hat in Kinderzimmer und Spielstuben gehorcht und so die Welt der Kleinen und auch nicht mehr ganz so Kleinen, für die Bühne hergerichtet.
Mitmachtheater
Das besondere dieser Kinderproduktion ist, dass die Zuschauer ob gross oder klein, während der Vorstellung selber zum Mitmachen angeregt werden. August und Pimpinella brauchen die Kinder, damit sie mit ihren Geschichten zurecht kommen. Augusto und Pimpinella brauchen die Kinder, weil sie nicht alles selber machen können. Zusammen geht es manchmal wirklich besser.
Die Tournee
Wir werden das Stück wiederum ab Ende November 2010 bis im Frühling 2011, an Schulen, in Theatern und an anderen öffentlichen Orten in der ganzen Deutschschweiz zur Aufführung bringen.
Schulvorstellungen
Den Schulen bieten wir zu reduzierten Preisen Vorstellungen in ihren eigenen Räumlichkeiten an. D.h. Wir kommen zu Ihnen. Für Anfragen mailen Sie uns: tkb@bluewin.ch oder rufen Sie uns an: 031 941 11 40
| Autor: |
Christina Stenger
|
Verlag:
|
VVB Verlag, D-Norderstedt
|
| Spiel: |
|
| Regie: |
|
| Ausstattung: |
|
| Kostüme: |
|
| Foto: |
P Weidmann
|
| Produktionsleitung: |
Hans Peter Incondi
|
| Erwachsene |
Fr. 22.- |
| Kinder |
Fr. 15.- |
|
Diese Preise gelten bei allen Vorstellungen, die das Theater Kanton Bern selber veranstaltet.
Abweichungen der Eintrittspreise durch andere Veranstalter möglich.
|
|
|
|

Das Theater Kanton Bern hat sich nach der erfolgreichen Sommerproduktion 2009 "Fisch zu viert" erneut mit dem hof-theater in Burgdorf zusammengeschlossen. Gemeinsam entsteht "Zwei wie Bonnie und Clyde". Mehr über die Produktion und diese Partnerschaft erfahren Sie unter dem folgenden Link: hof-theater.ch
Manni und Chantal alias Bonnie und Clyde träumen vom großen Geld: Heirat in Las Vegas, Flitterwochen auf Hawaii. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Wäre es zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte...
Dass sie schließlich auf einem Bauernhof landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven. Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail, sprich: in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank…...
Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz ...
Pressestimmen:
Ein aberwitziges Gaunerstück... ...91 Minuten Vergnügen. Bergischer Volksbote
Eine schwungvolle Komödie... Neue Westfälische
Ein turbulentes und scheinbar auswegloses Chaos. Düsseldorfer Nachrichten
Autor:
|
Sabine Misiorny
|
| |
Tom Müller |
Verlag:
|
VVB Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller
|
| Spiel: |
Christoph Matti |
| |
Stefanie Hargitay |
| Regie: |
Hans Peter Incondi |
| Kostüme/ Ausstattung: |
Barbara Rauch |
| Technik: |
Walter Stutz |
| Produktionsleitung |
Albert Ullmann |
| Erwachsene |
Fr. 28.- |
| Jugendliche bis 18 Jahren |
Fr. 15.- |
|
|
|

Ein leises, poetisches Stück um erste sinnliche Erfahrungen, um Verletzlichkeit, Verwirrung, Angst und Anderssein. Der Mathematiklehrer Konrad spielte im Klassenzimmer vor höchst interessiertem Publikum. Denn der Ort der Handlung ist ein Klassenzimmer, der Auslöser für den Monolog ein neues Graffito im Schulhof. 'Und der Rektor sagt einfach, ich soll jetzt mit euch Mathe machen', sagt der Lehrer. Doch wie soll er zur Tagesordnung übergehen, wenn er selbst von dem Graffito betroffen ist? 'Konrad ist 'ne ...' schreibt der Schauspieler deshalb an die Wandtafel (...) '... schwule Sau!' wird er später ergänzen, wenn die Handlung fortgeschritten ist und Mathelehrer Konrad von seinen verwirrenden Jugenderlebnissen erzählt hat. Von Dany, einem Macker, der die Mädchen 'aufriss' und die Signale nicht verstand. Von der Vulgärsprache seiner Mitschüler, die wie heute das Wort 'schwul' als Schimpfwort benutzen. Von kleinen Lebenslügen. Vom Schweigen des Vaters, als Konrad gestand, dem Verstehen wollen der Mutter und 'der Angst sich lächerlich zu machen, wenn man sagt, was man fühlt'. Fiktiv, aber lebensnah nennt die Autorin Jutta Schubert ihr mobiles Theaterstück, das sie für Klassenzimmer, Jugendzentren, Kneipen konzipiert hat.
Pressestimme: Der Bund, 15.11.07
«Was macht ihr, wenn ihr so alleine seid?» Diese Frage richtete Konrad am Dienstagabend an interessierte Lehrverantwortliche, welche die Premiere von «Coming Out» besuchten. «Die Produktion ist ein theaterpädagogischer Beitrag zum Thema sexuelle Orientierung und ein zusätzliches Angebot zur Sexualerziehung in der Schule» In weiteren öffentlichen Veranstaltungen will das TBK die Möglichkeit bieten, das Stück zu sehen, bevor das Klassenzimmer als Bühne freigegeben werde. Laut einer Umfrage der Universität Lausanne gaben ein bis zwei Prozent der Jugendlichen an, homosexuell oder bisexuell veranlagt zu sein. Homosexuelle Jugendliche müssten oft einen einsamen und schwierigen Weg der Identitätssuche gehen und würden ihre Gefühle aus Scham und Angst in der Schule und zu Hause verheimlichen..."
| Autorin: |
Jutta Schubert |
| Verlag: |
Theater Stück Verlag, München |
| Spiel: |
Christoph Matti |
| Regie: |
Hans Peter Incondi |
| Das Theater Kanton Bern bietet diese Produktion als Schulvorstellung (ab 7. Klasse) an. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Produktionsleitung: Hans Peter Incondi, 031 941 11 40 oder tkb@bluewin.ch |
|
|